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Camp NaNoWriMo 07/16: Ein kurz vor knappes Fazit

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Tja, so schnell kann er herumgehen, ein Monat, oder, in meinem Fall, zwei Wochen mit selbstauferlegter Schreibarbeit.  Für mich war dieser erste NaNoWriMo meines Lebens ein Testlauf - ist diese Art des Schreibens, des gegen-mich-selbst-Anschreibens eine Art zu arbeiten, mit der ich mich anfreunden kann? Bringt es mich in meinem Schreiben weiter, wenn ich plötzlich meinen Output um ein Vielfaches erhöhe, nur um der Textmasse willen? Bin ich ein Binge-Schreiber? Nun ja ... lest meine Antwort auf diese Fragen in meinem folgenden Fazit, aber zuvor möchte ich euch noch jemanden vorstellen, der für das Camp NaNoWriMo von essentieller Wichtigkeit ist: Den Word Count Validator . In diesen unscheinbaren, holzgemaserten Freund gibt man seinen verfassten Text per Copy-and-Paste ein und lässt sich somit seine erreichte Wortzahl bestätigen. Also ... let's validate! 

Camp NaNoWriMo 07/16: Schweigen im Walde und die üblichen Problemchen

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Raus aus dem Heimurlaub und wieder rein ins Camp - so zumindest mein Plan für diese Woche, um mein persönliches Ziel zu erreichen. Im Moment sieht mein Wordcount ja noch ein klein wenig erbärmlich aus, oder, um es in Zahlen zu fassen: Ich habe bis jetzt 1093 Wörter an meinem Camp-Projekt geschrieben, also etwa 11 % meines Ziels - was übrigens die offizielle Zählung des Camp-Validators ist, mein Textprogramm kam nur auf 1091.  Bei der Zählung habe ich ein klein wenig geschummelt, ein paar Wörter hatte ich nämlich schon vor Camp-Beginn zusammen, die ich allerdings im Laufe meines Schreibprozesses jetzt umgeschrieben habe, insofern, meiner Meinung nach, in meinen Wordcount hineinzählen dürfte. Besagte 1093 Wörter entstanden übrigens alle am ersten Tag meiner Camp-Teilnahme - mir war ja von Anfang an klar, dass ich in diesem Juli nicht durchgängig an meinem Text würde arbeiten können. Laut Camp-Statistik, die mir meinen erzielten Wordcount natürlich auf ein Tagespensum von 40 Wör...

Auf ins Camp!

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Ab geht's, auf geht's! Mit zwei Wochen Verspätung (Bachelorarbeit und Semesterabschlusskonzert sei Dank) starte ich also zum ersten Mal ins Camp NaNoWriMo .  Kurz worum es geht: Das Projekt NaNoWriMo , der "National Novel Writing Month", wurde erstmals 1999 von Chris Baty durchgeführt. Ziel ist es - beim normalen NaNoWriMo - innerhalb eines Monats, genauer gesagt, im November eines Jahres, einen Roman von 50.000 Wörtern zu schreiben und dabei den inneren Lektor zu überwinden. Ziel ist es hingegen nicht, einen perfekten Roman zu erschaffen, sondern einfach drauf los zu schreiben und Schreibblockaden zu überwinden. Schafft man das Wortziel, gibt es eine Gewinnerplakette. Das Projekt selbst kenne ich schon seit Jahren, allerdings konnte ich mich nie dazu durchringen, teilzunehmen, sei es aus Zeitmangel, Faulheit, fehlendem Projekt oder weil ich das ganze Projekt verpennt hatte. Außerdem erschienen mir, der eher mal gelegentlich Schreibenden, 50.000 Wörter, wi...