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Posts mit dem Label "Lesungen" werden angezeigt.

ZUSAMMEN/KUNST: Countdown läuft

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  In vier Wochen ist es soweit! Die dritte jährliche ZUSAMMEN/KUNST , dieses Jahr erstmalig im Rheinberger Haus der Generationen .  Was? Unter Organisation des KeinVerlag e.V. illustrieren und interpretieren Künstler aus Rheinberg und Umgebung Texte der KeinVerlag-Autoren. Genreübergreifend erarbeiten Autoren und Künstler gemeinsame Bühnenauftritte. Malerei, Musik, Theater, Tanz - hier wird für jeden Geschmack etwas geboten!  Wann und wo?  08. Oktober 2016 ab 16:30 Uhr Haus der Generationen Rheinberg, Grote Gert 50, 47495 Rheinberg Programmablauf:  16:30 Uhr : Matinée mit Ausstellung der Bilder. Eintritt frei.  18:00 Uhr : Hauptprogramm (AK: 5 €)  Kommet zuhauf und staunet, was da geboten wird! :-)

Grenzgänger-Trip nach Rumänien (II): Die erste Lesung (oder auch: wir sind jetzt wichtig)

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  Tja, da uferte der erste Reisebericht schon aus ... kennen wir ja, nichts Neues, also was tun? Richtig: Den Bericht splitten. Wer schon den ersten Bericht verfolgt hat, der weiß ja, was Sache ist: Grenzgänger, Fernbusfrust, Rumänien, zu kleine Blase, schöne Pension, musikalischer Brainstorm. Ab geht's also mit dem obligatorischen akademischen ... ähm, rumänischen Viertel Verspätung in den Bulli und auf nach Sibiu. Eckdaten: halb sechs, drohender Regen, Arschkälte. Motivation ungebrochen. Abends - Lesung im Erasmus-Büchercafé Der Eingang des Erasmus-Büchercafés, Inhaber Jens Kielhorn , aufgenommen am Samstag (nicht, dass sich jemand über mangelnde Authentizität bezüglich des Wetters beschwert! :D) Mir ist schlecht. Nicht vor Aufregung, ganz ehrlich, seit Leipzig hauen mich Lesungen nicht mehr wirklich um - aber diese Schlaglöcher! Wenn man bedenkt, dass selbst mein Vater und meine Schwester es schon schafften, meinen Magen unter deutschen Straßenverhältnissen zum...

Huch, ein Buch! - ein Bericht

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16.50 Uhr Sabine und Jenny von LizzyNet lassen nicht lange auf sich warten. Von innen erweist sich das ‚Rumpelstilzchen‘ als ein faszinierender Mix aus Irish Pub, deutscher Eckkneipe und dem ‚Tänzelnden Pony‘, wie ich es mir vorstelle. Wir bestellen Mineralwasser (sonst für mich immer "mit Gas", aber vor Lesungen sind alle Naturgesetze außer Kraft gesetzt) für alle und inspizieren die Karte… ein wenig Vorstellungskraft ist vonnöten. Ein klein wenig. Oder viel Geduld, um die mehrere Zeilen langen Beschreibungen der Gerichte zu verstehen, denn statt Pizza Funghi oder Tonno serviert man hier „Schinipizzel“, „Christos Burger“ und „George Clooney“, und während ich noch überlege, ob ich lieber Danny Ocean oder einen mit Laken verhüllten Burger auf dem Teller hätte, bemerkt LizzyNet-Sabine: „Bei jedem dieser Gerichte denkt man zuerst ‚Och, ganz nett‘, und dann liest man die letzte Zutat und dann ist das irgendwas Fieses.“ Eine sehr prosaische Feststellung, aber wahr. Ich entsche...

Huch, ein Buch!

Also, morgen ist es wieder einmal so weit! Mit den anderen Gewinnern des GreenFiction -Wettbewerbs werde ich im Rahmen des 6. Jugend- und Kinderliteraturfestivals Darmstadt unter dem Motto " Huch, ein Buch! " meinen Text Lonesome George vorstellen. Details zur Veranstaltung findet ihr hier (und nein, ich habe keine Ahnung, warum ausgerechnet mein Foto als Titelbild herhalten musste!) Ich freue mich über jeden, der vorbeischneit!

Mit Muttern auf Messe - ein völlig subjektiver Bericht eines Buchmessengreenhorns

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Als Folgeerscheinung des GreenFiction-Schreibwettbewerbs durfte ich am Freitag den 18. März 2016 auf der Leipziger Buchmesse (!!!) aus meiner Gewinnergeschichte Lonesome George lesen. Hier mein "Logbuch" des Tages... 18. März 2016 5.30 Uhr: Der Wecker klingelt. Angesichts der Tatsache, dass Vatern am Vortag Geburtstag hatte, nicht die allerhumanste Uhrzeit, aber in unserer Familie ist man das frühe Aufstehen gewöhnt, der Vogel, der Wurm, und so weiter. Leider bin ich seit vier Jahren nestgeflüchtete Studentin mit nachtaktivem Schlafrhythmus. So viel dazu. 6.15 Uhr: Das Auto springt an. Yippie-ya-yeah! Nach vier Tage zuvor in die Werkstatt zwangseingewiesen (natürlich, nachdem ich mich, nach immerhin zweieinhalb Monaten der Trennung, hinters Steuer geklemmt hatte), ist das nicht selbstverständlich. Muttern fährt, ich bin nervös (dazu später mehr) und habe nicht wahnsinnig viel Schlaf bekommen. 7.00 Uhr: Ein Kleinstad...